Posts mit dem Label Altes Pfandhaus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Altes Pfandhaus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 26. Juni 2013

14 jähriger Jazzgitarrist begeistert

 

Kultur |  10.03.2012 | 10.46 | Zabaione
Andreas Varady
Gestern Abend, gab der erst 14 jährige Gitarrist Andreas Varady, im Alten Pfandhaus, zusammen mit sein Vater „Bandi“ Varady und dem ebenfalls 14 jährigen David Hodek, sein Deutschlanddebüt.
 Altes Pfandhaus
Mit Eigenkompositionen und auch vertrauten Stücken, wussten die drei, ihr geschultes Publikum zu begeistern.

Da der Junge erst ca. einen Monat in Deutschland lebt, spricht er noch nicht viel Deutsch und hat den Abend charmant auf Englisch moderiert.

Leider ist es mir fotografisch kaum gelungen, dies auch festzuhalten. Alles eine Frage des Lichts und des Augenblicks.
 .....
Konnte der ebenfalls sympathische David denn nicht mal einen Moment still sitzen ?

Nein die Kamera ist noch okay, obwohl sie mir letztens gefallen ist.
Dabei ging (zum Glück) nur ein einfaches Teleobjektiv kaputt, ( das war einer der wenigen Momente, in denen ich meine Kollegen von der Presse, nicht beneidet habe, weil manches ihrer Objektive, kostet soviel wie ein Kleinwagen.
 ....
Andreas Varady überzeugte nicht nur durch sein virtuoses, ungewöhnlich reifes Spiel, er verfügt auch schon über rudimentäre Deutschkenntnisse, sprach von rosa Kaninchen mit Puschelschwänzchen und mag Bratwurst und haderte mit seinem Spickzettel auf dem die Reihenfolge seiner Stücke festgelegt war.

Das bekannteste Stück heißt„A day in New York“,

wer mehr hören will, sein Debütalbum heißt„Questions“.

Andreas Varady wurde in der Slowakei geboren und lernte im Alter von vier Jahren Gitarre. Seine erste Erfahrungen sammelte er als Straßenmusiker in den Straßen von Limerick und Cork in Irland, später erhielt er ein Stipendium am Skidmore Jazz Institute in New York .

Als Straßenmusiker in Cork und Limerick angefangen, folgten Workshops in Irland und New York. Man darf gespannt sein, was die Zukunft noch bringt. Hierzulande hat sie gerade erst begonnen und so gab er vorgestern sein Deutschlanddebüt bei TV Total .

Die Jungs hatten, wie das Publikum, viel Spaß !


Beitrag ändern

Beitrag bewerten
Erst einloggen, dann bewerten
Note
Stimmen
Aufrufe
weiterempfehlen

[151]

Samstag, 22. Juni 2013

Reise durch die Stadt

 

Vermischtes |  26.09.2010 | 13.00 | Zabaione
Reise durch die Stadt
Am Anfang war ich ein bisschen verwirrt, dass lag an ungefähr zwei Dingen: 1. von Musik habe ich keine Ahnung und 2. von Technik auch nicht und furchtbar viel Geld dieselbe zu kaufen und besitzen …......na ja das bliebe herauszufinden, denn wie heißt es so schön wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Bevor ich Euch langweile, Köln ist das Mekka für Kultursuchende und Kulturschaffende.

Wenn man sich entscheidet an der Musiknacht(ich habe das in Form eines Kombitickets getan + photokina) teilzunehmen, muss man sich auf eine Startveranstaltung festlegen und bekommt mit der Karte, eine „Sitzplatzgarantie“, die eigentlich nur dazu besteht, damit nicht alle Besucher beim gleichen Event-Ort starten und seine Kapazitäten sprengen.

z. B. könnte ich mir vorstellen, dass es viele Besucher zur Visual Gallery auf die Photokina gezogen hat.

Da meine Veranstaltung im Loft um 21 Uhr beginnen sollte, bin ich zunächst zu
Schoke Flügel und Piano in die Lindenstraße und dort stimmte mich das Gedok-Ensemble auf die Nacht ein und bewies, dass man auch ernste Musik nicht so ernst nehmen muss, und unter uns wenn es mit der Musik der virtuosen Meisterinnen nicht klappen sollte, dann können sie noch ans Schauspielhaus zum modernen Theater wechseln, neben ihren Instrumenten bearbeiteten sie Kaffeetassen, Hamsterräder und Besen und schnalzten, seufzten und Dorothee hatte den irren Blick. Ich habe Hape nicht erwartet das er Hurz singt, denn alles war hier kein Zufall und keine Improvisation.     
 6. Kölner Musiknacht
Ehrlich gesagt, ich hatte das Programm nicht gelesen und (nicht immer verstanden) was soll man sich auch unter „Die Träume einer Frau -Hybride Stoffe“ oder“something in plastic“ vorstellen? Selbst wenn, hätte ich nicht alles was ich gesehen habe erwartet.

An dem Tag als ich die Karte bei einem Bekannten gekauft habe, erntete ich den ersten Seitenblick, als ich sagte „keine Elektromusik und nix Klassisches“, war der Abend doch, wie ich später las, der „Alten Musik“ gewidmet.

Im Stadtgarten hatte die Veranstaltung noch nicht angefangen und so bin ich ins Loft gefahren und das sollte mein erstes Highlight werden, hier hat sich die Karte schon bezahlt gemacht.

Das Loft, in der Ehrenfelder Wißmannstrasse (mit scharfen ß und nicht wie im Programm ausgedruckt ss), ist einer von den vielfältigen Orten, die ich gestern zum ersten Mal betreten habe und auch dafür lohnt sich diese Reise durch die Stadt.

Es ist ein wunderschöner, Veranstaltungsort und "Fabienne Carlier & frankofone Gäste", mit Vincent Royer und Francois de Ribaupierre, die u.a. mit Chansons von Brel, und Brassens vortrug, hatte sich der Abend schon gelohnt, weil sie die Herzen der Gäste verzauberte auch wenn sie keine Zugabe gegeben hat.(wegen des nachfolgenden Programms)
 6. Kölner Musiknacht
Dann bin ich in die Eigelsteintorburg (in der man übrigens auch Partys feiern kann) und konnte mir einen Eindruck verschaffen über "something in plastic".

Freya Hattenberg und Peter Simon zeigten dort vor dem Hintergrund zeitgenössischer Performance und Medienkunst, Klanginstallationen.
 les eclairs
Das parken im Agnesviertel ist gar nicht so einfach und weil ich dort vor der Garage einer Freundin
parken konnte, habe ich mir die brasilianische Dorftanzmusik von Capangas, die in der alten Feuerwachezum Tanz aufforderten, nur kurz angesehen und bin dann zu den Inhabern der Garage, auf einen Abstecher in den Stüsser.

Inzwischen hatte ich Hunger und habe mir ein Schnitzel in die Handtasche gewünscht;-). Das Thai- Curry, dass ich für meinen Sohn gekocht hatte, lag schon Stunden zurück, nur das Kompliment meines Sohnes...“Chinesisch schmeckt bei dir immer gleich“!
(da sollte man doch einen Unterschied schmecken zur tägl. Pasta) hallte noch nach.

Im alten Pfandhaus gab es nur Goldfischchen, dachte ich zu mindestens.  
 6. Kölner Musiknacht
Dort habe ich den Abend beschlossen und nach "blind date", (die Art Jazz die man(ich) nur live hören kann), haben die Chupacabras bis 2:30 Uhr das Haus gerockt.
 6. Kölner Musiknacht
Alleine die Vita der aus Deutschland, Mexiko, Peru und Spanien stammenden Musiker ist atemberaubend. Was soll ich noch schreiben, schaut euch die Fotos an, ich muss mich sputen ...weil ich habe doch ein Kombiticket....!
     6. Kölner Musiknacht

Beitrag ändern

Beitrag bewerten
Erst einloggen, dann bewerten
Note
Stimmen
Aufrufe
weiterempfehlen

[123]